Eine Klasse für sich.
Die neue E-Klasse.

Als leidenschaftlicher Rennvelofahrer ist Ruedi Hofstetter seit fast 20 Jahren den Qualitäten des T-Modells der Mercedes-Benz E-Klasse verfallen. In ihr hat sein Velo viel Platz, das Einladen gelingt problemlos und das Fahren ist so komfortabel wie sicher. Für die Mercedes-Benz Automobil AG hat der langjährige E-Klasse-Fan nun das brandneue Modell auf dem Klausenpass getestet – und anschliessend eine Velotour genossen. 

Lange überlegen muss Ruedi Hofstetter nicht, bevor er die Fragen über die neue E-Klasse beantwortet. Egal ob er vor dem brandneuen Modell steht oder drin sitzt, über die modernen Fahrassistenzsysteme redet oder die Strassenlage in den Kurven des Klausenpasses beschreibt – die Worte sprudeln förmlich aus ihm heraus. «Es ist einfach ein schönes Auto!», resümiert er oft und zuckt dabei zufrieden mit den Schultern, auch wenn er sich an seine früheren Modelle zurückerinnert. Seit fast 20 Jahren fährt der 68-jährige Zürcher mittlerweile E-Klasse. Trotz des oft zitierten bequemeren Einstiegs in einen SUV denkt er aber keineswegs über einen Umstieg nach. «Eine E-Klasse bietet mir noch immer alles, was mir fürs Autofahren wichtig ist», sagt er und betont, dass genau das das Geheimnis der langen Beziehung zwischen ihm und dieser Modellreihe ist.

Die Entscheidung, die neue E-Klasse im Rahmen eines Interviews für die Mercedes-Benz Automobil AG zu präsentieren, fiel ihm leicht, erzählt er, während er spielerisch die Kurven des Klausenpasses hinaufzirkelt. «Als ich von meinem langjährigen Verkäufer die Anfrage erhielt, war ich neugierig auf den heutigen Tag, auf die Dreharbeiten, aber auch auf die Fahrt über den Klausenpass im neuesten Modell. Form, Technik – vor allem die modernen Assistenzsysteme – sowie das elegante Design und die Ruhe beim Fahren begeistern mich seit meiner ersten E-Klasse. Und der Fahrkomfort dieses Modells ist nochmals eine Klasse besser. Deswegen kann ich auch die neue E-Klasse wirklich jedem empfehlen, der auf diese Aspekte des Autofahrens Wert legt.» Dabei folgte seine erste Kaufentscheidung für den geräumigen Kombi klarem Kalkül. Ein zuverlässiges Auto wollte er, mit dem er seine 100 Kilometer Arbeitsweg täglich zu jeder Jahreszeit sicher zurücklegen kann. Ausserdem Platz für seine 1,95 m Körpergrösse und natürlich für sein Rennvelo. «Der riesige Kofferraum des W210 T-Modells hatte mich damals restlos überzeugt», gibt er zu. Dass er seitdem alle drei Jahre ein neues T-Modell gekauft hat, obwohl seine erste E-Klasse sogar ohne 4MATIC-Allradantrieb auskam, lässt er mit erhobenem Zeigefinger im Raum stehen und damit für sich sprechen.

Zwar machte sich Ruedi Hofstetter den Umstieg seinerzeit nicht leicht, da er als Angestellter im Sozialwesen eine gewisse Brisanz darin sah, mit einem Mercedes-Benz zur Arbeit zu fahren. Doch in der Stuttgarter Marke sah er schon immer mehr. «Das Image von Mercedes-Benz war für mich in erster Linie das des innovativen technologischen Vorreiters. Und speziell mit der E-Klasse bin ich auch nie angeeckt», erinnert er sich und fügt mit einem Lächeln hinzu: «Abgesehen von der hohen Sicherheit wollte ich mir natürlich auch das bequeme Fahren gönnen.»

Auf die Frage nach den schönsten Momenten mit einer E-Klasse überlegt Ruedi Hofstetter dann doch etwas länger und antwortet: «Ehrlich gesagt waren und sind es die Komplimente. Viele meiner Kolleginnen und Kollegen äusserten sich auf gemeinsamen Dienstfahrten oft lobend über meine Autos, und auch heute noch höre ich viele positive Kommentare. Das schmeichelt mir selbstverständlich und bestätigt mich in meiner Fahrzeugwahl. Dass ich als langjähriger Kunde diese Komplimente im Rahmen dieser Präsentation für die Mercedes-Benz Automobil AG jetzt weitergeben kann, freut mich ehrlich gesagt umso mehr.»

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