Die Arbeit muss perfekt gemacht sein.

Marion Ecoffey und Sirena Biba sind zwei der zahlreichen Gesichter hinter der Marke Mercedes-Benz in der Schweiz. Die beiden Frauen sind Feuer und Flamme für ihren Beruf – und für ihre Kundinnen und Kunden.

 

War es für Sie schon früh klar, dass Sie dereinst in der Automobilbranche arbeiten wollen?
Ecoffey: Ich wollte ursprünglich Lehrerin werden, entschied mich dann aber für einen handwerklichen Beruf. Weil ich Autos schon immer gerne mochte, absolvierte ich zuerst ein Praktikum und dann die Ausbildung zur Automobil-Mechatronikerin.
Biba: Bei mir war das ähnlich. Im Gymnasium wurde mir klar, dass ich lieber mit meinen Händen arbeite als noch jahrelang die Schulbank zu drücken. Ich liebe Autos, ihre Technik, sie zu reparieren. Diese Begeisterung habe ich wohl von meinem Vater geerbt. Nach einigen Praktika war auch für mich klar: Ich will Mechatronikerin werden.

Was macht Ihren Beruf aus? Worauf freuen Sie sich, wenn Sie morgens zur Arbeit kommen?
Ecoffey: Ich bin inzwischen als Beraterin im Customer Service tätig. Ich mag den direkten Kundenkontakt und den Moment, wenn ich Kunden behilflich sein und ihre Bedürfnisse erfüllen kann. Und natürlich bin ich stolz, das für die Marke Mercedes-Benz zu tun.
Biba: Das ist auch für mich ein wichtiger Punkt. Ich habe die Marke schon immer bewundert. Nun selbst die Technologie unserer Fahrzeuge zu erleben, sie für unsere Kunden zu warten und zu  reparieren, ist einfach toll.

Die Marke verpflichtet aber auch, oder?
Biba: Ja, und das ist auch gut so. Mercedes-Benz steht für das Beste, für Perfektion. Das passt zu mir, denn ich bin ein Maniac. Ich will, dass die Arbeit perfekt gemacht ist, will mich täglich verbessen und höchste Qualität liefern. Mit dieser Einstellung bin ich bei Mercedes-Benz genau richtig.
Ecoffey: Mit unserer Arbeit tragen wir zur Reputation unserer Marke bei. Es ist ganz egal, welches Modell ein Kunde fährt, er hat Anspruch auf den besten Service – sei es in der Beratung oder in der Werkstatt. Dafür engagiere ich mich täglich, lerne laufend dazu und will so beruflich auch weiterkommen.

Und privat: Dreht sich bei Ihnen da auch alles um PS und Geschwindigkeit?
Ecoffey: Weil ich jetzt ja nicht mehr in der Werkstatt arbeite, hole ich das in der Freizeit jeweils ein wenig nach. Aber ich interessiere mich auch für Mode und geniesse die Zeit mit Familie und Freunden.
Biba: Wie gesagt, bin ich etwas autoverrückt. Wenn ich nicht hier in der Werkstatt arbeite, bastle ich privat an meinem Auto – allein oder zusammen mit meinem Papa.

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